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Zum ersten Mal…

Hallo und willkommen zurück zu unserer Themenwoche “Journaling”. Nachdem ich dir gestern bereits eine kurze Einführung gegeben habe, folgt heute nun der erste “richtige” Beitrag. Die vergangenen Monate haben mir wieder sehr bewusst gemacht, was das wichtigste Gut ist, das wir besitzen: Gesundheit. Neben der Gesundheit unseres Körpers spielt dabei auch unsere mentale Gesundheit eine entscheidende Rolle. Gerade dann, wenn der soziale Kontakt zu anderen Menschen fehlt und wir uns eingeschränkt fühlen in unserer eigenen kleinen Welt, muss man glaube ich besonders auf sich Acht geben. Im Internet kursieren ziemlich viele Ideen, Tipps und Tricks, was man alles so machen könnte, um bei guter mentaler Gesundheit zu bleiben. Oft geht es darum, dass man sich geistig beschäftigt hält, in dem man regelmäßig mal etwas Neues lernt oder ausprobiert. Offen zu sein für Neues hilft auf Dauer auch dabei, mit plötzlichen, unerwarteten Veränderungen besser zurecht zu kommen. Man bleibt flexibel und anpassungsfähig und kann auch unschöne Veränderungen schneller verarbeiten, akzeptieren und das Beste draus machen. Aus diesem Grund habe ich mir das Ziel gesetzt, regelmäßig etwas “zum ersten Mal zu machen”.

Vielleicht denkst du jetzt an so große Dinge wie eine Weltreise, ein teures Auto kaufen oder einen Fallschirmsprung wagen. Ja, so etwas könnte es auch sein, muss es aber nicht! Um mir bewusst zu machen, wann ich zuletzt etwas zum ersten Mal gemacht habe, habe ich dafür eine Doppelseite in meinem Journal angelegt und hier kannst du sehen, dass ich da auch kleine Dinge eintrage wie beispielsweise ein neues Rezept, welches ich zum ersten Mal gekocht habe oder eine neue Sportart die ich versucht habe. Mein Ziel ist, jeden Monat hier mindestens einen Eintrag zu haben – was natürlich nicht immer klappt – aber der tägliche Blick in mein Journal ist eine gute Erinnerung für mich.

Neues zu versuchen hilft dabei sich lebendig und aktiv zu fühlen. Wenn man etwas Aufregendes ausprobiert hat oder etwas – was bewusst so gewählt war, dass es komplett gegen die eigenen Gewohnheiten läuft – kann es sogar sein, dass man am Ende richtig stolz auf sich selbst ist. Und all das, ist für unsere mentale Gesundheit sicher nur hilfreich.

Und ehe du jetzt zur Sarah(klick!) rüber hüpfst beantworte dir selbst einmal die Frage: “Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal gemacht?”

Auf gute (mentale) Gesundheit,

Deine Melanie

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