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Die “Floating Frame” Technik

Letztes Wochenende habe ich zusammen mit der lieben Sarah Krenz(klick!) zum ersten Mal die sogenannte “Floating Frame” Technik ausprobiert und nachdem wir die ersten Lerneffekte aufgeschrieben hatten, musste ich das abends direkt nochmal ausprobieren (und besser machen) **zwinker** Für diesen zweiten Anlauf habe ich die übrig gebliebenen Teile aus dem Paper Pumpkin Set noch verbastelt. Gelernt wie die Technik funktioniert, haben wir von der lieben Birgit Heßdörfer(klick!) die auf ihrem YouTube Kanal ein Technikvideo dazu hochgeladen hat.

Bei dieser Technik nutzt man ausgestanzte Einzelteile, die – mit Lücken – zu einem Rahmen angeordnet werden. Dabei bilden die einzelnen Teile einen fließenden Übergang (daher der Name) und schließen dennoch sowohl außen, als auch zur Mitte hin, zu einem sauberen Rechteck ab. Der Rahmen wird mit Hilfe von Dimensionals dreidimensional auf die Karte auf die Karte geklebt. Gar nicht so einfach und definitiv nicht geeignet für Anfänger oder eine etwaige Massenproduktion! Fortgeschrittene Bastler haben hier aber sicher ihren Spaß und können etwas Neues entdecken, denn insgesamt muss ich sagen: Eine tolle Technik, die mir sehr viel Spaß gemacht hat, und die ich sicher nochmal nutzen werde.

Wenn du nähere Informationen möchtest wie genau ich das hinbekommen habe, dann melde dich gern bei mir, oder schau dir mal Birgits Video an. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren und Entdecken!

Deine Melanie

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1 Comment

  • Reply
    Sonnenschein
    14. September 2020 at 10:19

    Hallo Melanie,
    diese Technik interessiert mich sehr. Besonders, wie Du die Kanten so schön glatt bekommen hast so, das sie auf die Karte passen. Das Ergebnis sieht wirklich toll aus und ich kann verstehen, dass das Zusammensetzen richtig Spaß macht.

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